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Familienrecht

Unsere Kanzlei bietet rechtliche Beratung und Vertretung in allen Bereichen des Familienrechts. Unsere Anwälte bzw. Juristen haben in ihrer Handhabung vieler Rechtsangelegenheiten bewiesen, dass wir höchsten Wert auf kompetente und engagierte Rechtsberatung und -vertretung in kosten- und zeitsparender Weise legen und uns den bestmöglichen Ergebnissen mit dem größtmöglichen Wert für unsere Klienten verpflichtet fühlen. 

In der familienrechtlichen Praxis haben wir es täglich mit dem Recht der Ehe/des Konkubinats, der Trennung, des Eheschutzes, der Scheidung, des Unterhalts, der elterlichen Sorge und Obhut sowie des Besuchsrechts zu tun.  Das Spezielle am Familienrecht ist insbesondere die Tatsache, dass jeder Teilbereich eng mit dem anderen verknüpft ist. Dies liegt auch daran, dass es in der Schweiz die Einheit des Scheidungsurteils gibt, d.h. dass also im Zuge der Scheidung die Bereiche des Unterhalts, die Kinderbelange, die Teilung der Pensionskassenguthaben und die güterrechtliche Auseinandersetzung geklärt und abgeurteilt werden. Hinzu kommt, dass das Familienrecht eng mit dem Erbrecht verwoben ist und wir so ständig gebietsübergreifend tätig sind.

 

 

Anwaltskanzlei für Familienrecht in Zürich, Schweiz

Die Scheidungsanwältin Stanislava Wittibschlager bietet Ihnen massgeschneiderte Antworten und Lösungen auf all Ihre Fragen zu den Themen Ehe, Eheschutz, Kinder, Trennung, Trennungsvereinbarungen, Scheidung, Scheidungskonventionen, Güterrecht, Eheverträge, Vorsorgeaufträge, Patientenverfügungen, eingetragene Partnerschaft und Konkubinat.

 

 Ehe - familienrechtliche Konsequenzen 

Bevor die Parteien eine Ehe eingehen, sollten Sie sich alle rechtlich relevante Fragen stellen, insbesondere solche, welche ihre finanzielle Situation betreffen. So kann durch Ehevertrag, der vor oder während der Ehe geschlossen werden kann, bestimmt werden, in welchem Güterstand die Eheleute miteinander leben wollen. Sofern der Güterstand nicht von den Ehepartnern vereinbart wird, tritt von Gesetzes wegen der Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung ein. Bei diesem verbleiben die Gegenstände bzw. das Vermögen der Eheleute, das sie vor Beginn der Ehe hatten (das sog. Eigengut), im Alleineigentum des jeweiligen Ehegatten. Alles, was die Eheleute während der Ehe erwirtschaften (Errungenschaft), wird im Falle einer Scheidung gleichmäßig auf beide verteilt.

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